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SUMMARY:Workshop: Nutzung von AR-Brillen im künstlerischen Kontext
DESCRIPTION:24. bis 26. Mai 2023 auf einer Probebühne des Residenztheaters\, Adresse wird noch bekannt gegeben. Das detaillierte Programm findet ihr unten. \nAnmeldung bitte an hi@xrhub-bavaria.de \nDie Augmented Reality – also die Erweiterung von Wirklichkeit – bietet als Technologie ungeahnte kreative Möglichkeiten. Um Euch mit der Anwendung im künstlerischen Bereich und mit einer neuartigen AR-Loopmachine vertraut zu machen\, laden wir herzlich zu einem Workshop ein\, bei dem für jeden Teilnehmenden eine Brille der Marke „Magic Leap“ zur Verfügung steht. Der unmittelbare Kontakt mit dem Endgerät gestattet Einblicke in die Interaktivität und Immersion und in den Einsatz der Technologie in einem größeren Maßstab. Der Workshop richtet sich an alle Interessierten unabhängig von Ihrem bisherigen Wissen und von Erfahrungen in diesem Bereich. \nDie Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt\, um eine angemessene Betreuung und individuelle Unterstützung durch Experten sicherzustellen. Daher empfehlen wir Euch eine zeitnahe Anmeldung. \nVergleichbar mit einer Loop-Station für Livemusik erlaubt die AR-Loopmachine die Interaktion mit virtuellen Inhalten. Die Technologie verbindet zwei innovative Ansätze: Einerseits lassen sich Inhalte durch ein CMS-System auf beliebig viele Geräte synchron übertragen. Zudem kann man Bewegungsdaten mit Motion-Capture-Anzügen der Marke Rokoko aufzeichnen und mit diesen selbst erzeugten Avataren in direkten räumlichen Dialog treten. Dieses Prinzip wird am zweiten und dritten Workshop-Tag demonstriert. \nSelbst wenn der Wunsch nach autonomen Hologrammen\, die frei im Raum erscheinen\, bislang technologisch noch nicht erfüllbar ist\, kann man solche Erfahrungen mit dem Hilfsmittel der Brille bereits simulieren. Seit 2016 gibt es erste transparente Brillen im kommerziellen Bereich\, mit denen dreidimensionale Realität um virtuelle Elemente erweitert werden kann. Diesem „magischen Sprung“ verdankt eines der leistungsfähigsten Modelle seinen Namen: „Magic Leap“. Trotz ihrer enormen Möglichkeiten findet die AR-Brille aber bislang kaum Anwendungen im künstlerisch-performativen Bereich. \nWir freuen uns darauf\, Euch beim Workshop begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Euch in die Welt der Augmented Reality Performances einzutauchen! \nDetailliertes Programm\nTag 1 \n10:00 – 11:00 Uhr Allgemeine Informationen zu Augmented Reality und der AR-Loopmachine Teil 1 \n11:00 – 12:30 Uhr Erläuterung der Arbeitsweise und Bedienung der AR-Loopmachine \n13:30 – 14:30 Uhr Augmented Reality: Malen im Raum \n14:30 – 18:00 Uhr Experimente und Tests mit der AR-Brille \nTag 2 \n10:00 – 11:00 Uhr Präsentation von Ergebnissen\, Diskussion von Erfahrungen \n11:00 – 13:00 Uhr Aufzeichnung mit Motion-Capture-Anzügen (Rokoko) \n14:00 – 18:00 Uhr Arbeit mit animierten Avataren und den Datenanzügen \nTag 3 \n10:00 – 11:00 Uhr Allgemeine Informationen zu Augmented Reality und der AR-Loopmachine Teil 2 \n11:00 – 13:00 Uhr Experimente und Tests mit der AR-Brille und den neu erstellten Daten \n14:00 – 16:00 Uhr Generieren von 3D-Daten und Experimente im Raum \n16:00 – 17:30 Uhr Konzeptentwicklung für eigene Projekte
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SUMMARY:Du musst Dein Leben rendern!
DESCRIPTION:Zwei Tänzer*innen begegnen in der Choreografie von Yui Kawaguchi ihren virtuellen Klonen: Die mittels Motion-Capture-Anzügen aufgezeichneten Bewegungsabläufe werden dabei auf AR-Brillen übertragen\, die sich die Besucher*innen aufsetzen. Vergleichbar mit einer Loop Station für Live-Musiker*innen ermöglicht die von Oliver Proske und Moritz Kiefer neu entwickelte AR-Loopmachine den Performer*innen\, mit den eigenen Bewegungen in einen Dialog zu treten und ein Duett mit sich selbst zu tanzen\, begleitet von den Klangflächen des Trompeters Paul Hübner. Die Relation zwischen analoger Wirklichkeit und virtueller Erweiterung verschiebt sich mit dem wählbaren Blickwinkel des Publikums\, das sich frei im Raum bewegen kann: reale und virtuelle Körper multiplizieren sich\, verändern ihre Größe – das Spiel beginnt.\n„Du musst Dein Leben rendern!“ ist inspiriert vom antiken Pygmalion-Mythos\, der das verhängnisvolle Verhältnis eines Bildhauers zu seiner lebensecht geschaffenen Statue verhandelt – verliebt in das eigene Kunstwerk\, das er dem Leben vorzieht bzw. ins Leben holt. Wie stark kann eine emotionale Bindung zum oder gar Abhängigkeit vom virtuellen Gegenüber entwickelt werden? Kann der Mensch in künstlichen Räumen seinem vollkommenen Selbst begegnen? Musst Du Dein Leben rendern? \nHinweis: Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich\, die jeweils beim Einlass erfolgt. Aktuell ist das verwendete AR-Modell nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Für Brillenträger*innen wird daher eine begrenzte Zahl an Dioptrien-Einsätzen angeboten.
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SUMMARY:AR Theater Hackathon
DESCRIPTION:In our AR Theater Hackathon\, we will tackle the problem of multilingualism in live events. Similar to the Babelfish\, we want to enable individualized translation for the audience through AR glasses. The use case (individualized translation for viewers) can be found repeatedly (theater\, opera\, lectures\, congresses\, fairs\, concerts) is becoming increasingly critical with the increasing degree of internationalization. \nWe are hosting our hybrid hackathon on December 11th – 12th\, 2021\, in person at Göttingen\, Germany\, and virtual for all how can not come in person. \nWe will have our event under 2G+ that means that you can participate in person at the event when you are fully vaccinated or recovered and you were tested negative for Corona in the last 24h. \nPRIZES\n€7\,500 in prizes \n1st Prize\n3 Magic Leap One \n2nd Prize\nPANTHEA \n3rd Prize\nXHACK \nJUDGES\nRichard Noack\nCEO | XHACK \nReimar de la Chevallerie\nRegisseur | boat people projekt \nDavid Mass\nCEO Deutschland | PANTHEA \nJUDGING CRITERIA\nCreativity\nHow creative or innovative is the idea behind the prototype? \nUser Interface & User Experience\nIs the overall user experience intuitive? Does the flow make sense? \nTechnical Strength & Sophistication\nHow sophisticated is the application? Is a source code repository being used? Is there documentation? Are appropriate services and infrastructure being used (e.g. cloud computing\, databases)? \nFeasability\nDoes it actually work? How complete is the product? Could the prototype scale as a real solution with multiple users? \nPitch\nWas the team able to explain their idea and what the prototype actually did? Did the presentation and demo show how their hack has fulfilled the judging criteria? Did the team communicate the essence of why they did what they did and why it was important?
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SUMMARY:Aneignen! Digitale Strategien im Theater
DESCRIPTION:Aneignen!\nDigitale Strategien im Theater\nAlgorithmen und Big Data sind allumfassend: sie beeinflussen wie wir arbeiten\, miteinander kommunizieren\, einkaufen\, uns durch die Stadt bewegen oder Medien konsumieren. Der Digitale Wandel verändert jedoch nicht nur die Art und Weise\, wie wir leben\, sondern auch wie wir Kunst wahrnehmen und produzieren. Digitale Phänomene und Werkzeuge sind dabei schon längst zu innovativen Impulsgebern für ästhetische Prozesse geworden: Kulturschaffende eignen sich Digitalisierungsstrategien an\, hinterfragen sie kritisch und verwenden digitale Werkzeuge in innovativen Formaten. \nDas Diskursformat „Aneignen!“ lädt dazu ein\, ein neuartiges Kunstfeld an der Schnittstelle von Performance\, Medienkunst und Digitalkultur kennenzulernen: In Tischgesprächen geben Künstler_innen praktische Einblicke in ihre Arbeit und ihre digitalen Tools. Eine anschließende Diskussion befragt die Rolle von Künstler_innen in einer digitalisierten Gesellschaft und nimmt Herausforderungen und Potentiale in den Blick. Bei kühlen Getränken und Snacks können gemeinsam Visionen digitaler Kunstformen ausgelotet werden. \nMit u.a.: Sarah Buser\, Hannes Kapsch (komplexbrigade)\, Ricardo Gehn und Susanne Schuster (OutOfTheBox)\, Farina Hamann\, Moderation: Marcus Munzlinger (Pavillon Hannover) \nEine Veranstaltung vom LOT-Theater in Kooperation mit dem Theaterhaus Hildesheim und OutOfTheBox\nGefördert von der Stiftung Niedersachsen \nEintritt frei\nEnde ca. 20:30 Uhr
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SUMMARY:Aneignen! Digitale Strategien im Theater
DESCRIPTION:Aneignen!\nDigitale Strategien im Theater\nAlgorithmen und Big Data sind allumfassend: sie beeinflussen wie wir arbeiten\, miteinander kommunizieren\, einkaufen\, uns durch die Stadt bewegen oder Medien konsumieren. Der Digitale Wandel verändert jedoch nicht nur die Art und Weise\, wie wir leben\, sondern auch wie wir Kunst wahrnehmen und produzieren. Digitale Phänomene und Werkzeuge sind dabei schon längst zu innovativen Impulsgebern für ästhetische Prozesse geworden: Kulturschaffende eignen sich Digitalisierungsstrategien an\, hinterfragen sie kritisch und verwenden digitale Werkzeuge in innovativen Formaten. \nDas Diskursformat „Aneignen!“ lädt dazu ein\, ein neuartiges Kunstfeld an der Schnittstelle von Performance\, Medienkunst und Digitalkultur kennenzulernen: In Tischgesprächen geben Künstler_innen praktische Einblicke in ihre Arbeit und ihre digitalen Tools. Eine anschließende Diskussion befragt die Rolle von Künstler_innen in einer digitalisierten Gesellschaft und nimmt Herausforderungen und Potentiale in den Blick. Bei kühlen Getränken und Snacks können gemeinsam Visionen digitaler Kunstformen ausgelotet werden. \nMit u.a.: Sarah Buser\, Hannes Kapsch (komplexbrigade)\, Ricardo Gehn und Susanne Schuster (OutOfTheBox)\, Farina Hamann\, Moderation: Marcus Munzlinger (Pavillon Hannover) \nEine Veranstaltung vom LOT-Theater in Kooperation mit dem Theaterhaus Hildesheim und OutOfTheBox\nGefördert von der Stiftung Niedersachsen \nEintritt frei\nEnde ca. 20:30 Uhr
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SUMMARY:Performersion International – Arts\, Digitality\, Practice
DESCRIPTION:Performersion International – Arts\, Digitality\, Practice\nEin Fachkongress zur performativen Anwendung digitaler Technologien\nAuf der Performersion International werden gemeinsam mit regionalen und internationalen Expert*innen zukünftige\, digitale Möglichkeiten für Künstler*innen und Akteur*innen der Performing Arts reflektiert und weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Aneignung von digitalen Produktionsmitteln\, das Erlernen neuer Ästhetiken sowie die Vermittlung von Fachwissen und digitalen Werkzeugen\, um die Beteiligten als selbstermächtigte digitale Akteur*innen zu stärken. Der Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Schaubude Berlin\, dem Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und der re:publica bietet zudem Tischgespräche\, die die ganze Vielfalt digitaler Anwendungen in den Performing Arts präsentieren\, sowie Vorträge und ein Panel zu den aktuellen Fragen der künstlerischen Praxis in einer digitalen Welt. \nIn den Workshops am Donnerstag\, dem 30. Januar\, werden Kulturschaffende ermächtigt\, den Designprozess von Computerspielen nachzuvollziehen und Übertragungen auf die Performing Arts zu entwickeln. Akteur*innen mit Schwerpunkt in der Textproduktion und Stoffentwicklung können in einem Workshop Programmier-Sprachen als logische Fortsetzung dramatischer und poetischer Sprachen kennenlernen. Wer sich für site-spezifisches Arbeiten interessiert\, kann in einem Workshop das einfache Anlegen von GPS gestützten Anwendungen für smartphone-basierte Kunst erlernen. Am Abend heißen wir die Fellows der Akademie für Theater und Digitalität und die Menschen des Studiengangs „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zum informellen Austausch willkommen. \nAm Freitag\, dem 31. Januar\, stellen dann zahlreiche Künstler*innen und freie Gruppen in kleinen Tischgesprächen ihre Projekte vor und diskutieren Strategien\, Werkzeuge und nächste Herausforderungen. Am Mittag eröffnen wir den Konferenz-Teil der Performersion. In Vorträgen (größtenteils in Englischer Sprache) geht es um die performative Zukunft der Computergames und um die Bedeutung und Repräsentation elektronischer Bilder in den Künsten der Zukunft. Außerdem geht es um ein theoretisches Framework\, das Wechselwirkungen zwischen digitaler Intimität und gesellschaftlichem Wandel zu fassen versucht. Zum Ende bindet ein Panel die verschiedenen Stränge zu einem reflektierten Überblick zusammen und leitet in einen intensiven Austausch aller Mitwirkenden über. \nUm Anmeldung bis zum 28. Januar 2020 unter performersion@pap-berlin.de wird gebeten. \nProgramm\nDonnerstag\, 30. Januar 2020 \n11:00 Uhr Workshops\nHow to create smartphone based and GPS triggered applications?\nMit Sarah Buser\nHow to design a computer game?\nMit Georg Hobmeier (Gamedesigner\, Wien)\nWie kann man Programmiersprachen als Fortsetzung dramatischer und poetischer Sprachen erlernen?\nMit Martin Ganteföhr \n13:30 Uhr Mittagessen \n15:00 Uhr Fortsetzung der Workshops \n18:30 Uhr Feedbackrunde und Austausch\nMit den Fellows der Akademie für Theater und Digitalität und dem Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch \nFreitag\, 31. Januar 2020 \n11:00 Uhr Tischgespräche aus der digital/künstlerischen Praxis\nMenschen\, die häufig Konferenzen besuchen\, berichten oft\, dass sie die besten Gespräche in einer gemischten Konstellation aus alten Bekanntschaften und neu kennengelernten Menschen hatten. Wir versuchen diese Erkenntnis zu emulieren und laden zu Tischgesprächen ein\, bei denen viele in Berlin\, aber auch international erfolgreiche Künstler*innen Aspekte ihrer praktischen Arbeit beleuchten und den Austausch mit den Tischgästen suchen.\nMit: Dr. Frederika Tsai\, Anna Kpok (Almut Pape\, Emese Bodolay)\, CyberRäuber (Björn Lengers)\, Stefanie Fischer\, Eva-Maria Kraft\, Maria Pyatkova\, Sebastian Schlemminger\, Christian Römer\, Max Schumacher \n13:30 Uhr Mittagessen \n14:30 Uhr Begrüßung durch Vertreter*innen des Performing Arts Programm\, des LAFT Berlin\, des Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch) und der Schaubude Berlin \n14:45 Uhr Vorträge\nDie nächsten 12 Jahre re:publica: Thematische Vorahnungen\nAndreas Gebhard (re:publica)\nDigital Intimacy and Societal Change (in Englischer Sprache)\nAgnes Karolina Bakk (Moholy-Nagy University of Art and Design\, Budapest)\nSpeculative Thoughts on Immersion\, Performance and Real Virtuality (in Englischer Sprache)\nFernanda Parente (Kuratorin\, Berlin)\nProspective Aspects of Independent Gamedesign\nGeorg Hobmeier (Gamedesigner\, Wien) \n16:30 Uhr Kaffeepause \n17:00 Uhr Abschlusspanel\nDigitalität als Kulturtechnik einer transdisziplinären Theaterlandschaft\nMit: Clara Ehrenwerth (machina eX)\, Friedrich Kirschner (Studiengang „Spiel && Objekt” Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch)\nModeration: Felizitas Stilleke \n18:30 Uhr Ausklang und Imbiss \nZugänglichkeit\nDas Foyer und der Saal der Schaubude Berlin sind barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung. Der Zugang zum Saal ist über einen separaten Eingang möglich. Bitte melden Sie sich beim Café im Foyer. Barrierefreie Sanitäranlagen sind vom Saal aus frei zugänglich. Es stehen bis zu acht Rollstuhlplätze zur Verfügung. Die Kleine Bühne der Schaubude Berlin ist eingeschränkt barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung\, da eine einzelne Stufe vorhanden ist. Das KON-Zimmer der Schaubude Berlin ist nur über eine Treppe zu erreichen und daher nicht barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung. Der S-Bahnhof „Greifswalder Straße“ ist barrierefrei. Der Bahnhof verfügt über einen Aufzug mit Sprachausgabe (zwischen Bahnsteig und Bahnhofshalle) sowie ein Blindenleitsystem. Die Straßenbahn-Haltestelle „Greifswalder Straße“ verfügt über ein Blindenleitsystem; der Ampelübergang verfügt über eine Blindeneinrichtung. Parkplätze sind im Bereich Storkower Straße verfügbar. \nDie Workshops sind intensive\, konzentrierte Arbeitsformate\, bei denen es manchmal richtig still sein muss\, damit die Teilnehmer*innen gut arbeiten können. Bei den Tischgesprächen muss es nicht still sein\, da reden viele Leute und man kann sich frei bewegen. Bei den Vorträgen muss es nicht unbedingt die ganze Zeit still sein\, aber die Themen sind kompliziert und viele Leute müssen sich konzentrieren\, um die Inhalte zu verstehen.\nEs gibt die ganze Zeit kostenfrei Wasser und Snacks. Es gibt die Möglichkeit\, sich in einen ruhigen Raum zurückzuziehen. \nDie Performersion International ist eine Kooperation des Performing Arts Programm Berlin mit der Schaubude Berlin und dem Studiengang Spiel && Objekt der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.
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SUMMARY:Performersion International – Arts\, Digitality\, Practice
DESCRIPTION:Performersion International – Arts\, Digitality\, Practice\nEin Fachkongress zur performativen Anwendung digitaler Technologien\nAuf der Performersion International werden gemeinsam mit regionalen und internationalen Expert*innen zukünftige\, digitale Möglichkeiten für Künstler*innen und Akteur*innen der Performing Arts reflektiert und weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Aneignung von digitalen Produktionsmitteln\, das Erlernen neuer Ästhetiken sowie die Vermittlung von Fachwissen und digitalen Werkzeugen\, um die Beteiligten als selbstermächtigte digitale Akteur*innen zu stärken. Der Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Schaubude Berlin\, dem Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und der re:publica bietet zudem Tischgespräche\, die die ganze Vielfalt digitaler Anwendungen in den Performing Arts präsentieren\, sowie Vorträge und ein Panel zu den aktuellen Fragen der künstlerischen Praxis in einer digitalen Welt. \nIn den Workshops am Donnerstag\, dem 30. Januar\, werden Kulturschaffende ermächtigt\, den Designprozess von Computerspielen nachzuvollziehen und Übertragungen auf die Performing Arts zu entwickeln. Akteur*innen mit Schwerpunkt in der Textproduktion und Stoffentwicklung können in einem Workshop Programmier-Sprachen als logische Fortsetzung dramatischer und poetischer Sprachen kennenlernen. Wer sich für site-spezifisches Arbeiten interessiert\, kann in einem Workshop das einfache Anlegen von GPS gestützten Anwendungen für smartphone-basierte Kunst erlernen. Am Abend heißen wir die Fellows der Akademie für Theater und Digitalität und die Menschen des Studiengangs „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zum informellen Austausch willkommen. \nAm Freitag\, dem 31. Januar\, stellen dann zahlreiche Künstler*innen und freie Gruppen in kleinen Tischgesprächen ihre Projekte vor und diskutieren Strategien\, Werkzeuge und nächste Herausforderungen. Am Mittag eröffnen wir den Konferenz-Teil der Performersion. In Vorträgen (größtenteils in Englischer Sprache) geht es um die performative Zukunft der Computergames und um die Bedeutung und Repräsentation elektronischer Bilder in den Künsten der Zukunft. Außerdem geht es um ein theoretisches Framework\, das Wechselwirkungen zwischen digitaler Intimität und gesellschaftlichem Wandel zu fassen versucht. Zum Ende bindet ein Panel die verschiedenen Stränge zu einem reflektierten Überblick zusammen und leitet in einen intensiven Austausch aller Mitwirkenden über. \nUm Anmeldung bis zum 28. Januar 2020 unter performersion@pap-berlin.de wird gebeten. \nProgramm\nDonnerstag\, 30. Januar 2020 \n11:00 Uhr Workshops\nHow to create smartphone based and GPS triggered applications?\nMit Sarah Buser\nHow to design a computer game?\nMit Georg Hobmeier (Gamedesigner\, Wien)\nWie kann man Programmiersprachen als Fortsetzung dramatischer und poetischer Sprachen erlernen?\nMit Martin Ganteföhr \n13:30 Uhr Mittagessen \n15:00 Uhr Fortsetzung der Workshops \n18:30 Uhr Feedbackrunde und Austausch\nMit den Fellows der Akademie für Theater und Digitalität und dem Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch \nFreitag\, 31. Januar 2020 \n11:00 Uhr Tischgespräche aus der digital/künstlerischen Praxis\nMenschen\, die häufig Konferenzen besuchen\, berichten oft\, dass sie die besten Gespräche in einer gemischten Konstellation aus alten Bekanntschaften und neu kennengelernten Menschen hatten. Wir versuchen diese Erkenntnis zu emulieren und laden zu Tischgesprächen ein\, bei denen viele in Berlin\, aber auch international erfolgreiche Künstler*innen Aspekte ihrer praktischen Arbeit beleuchten und den Austausch mit den Tischgästen suchen.\nMit: Dr. Frederika Tsai\, Anna Kpok (Almut Pape\, Emese Bodolay)\, CyberRäuber (Björn Lengers)\, Stefanie Fischer\, Eva-Maria Kraft\, Maria Pyatkova\, Sebastian Schlemminger\, Christian Römer\, Max Schumacher \n13:30 Uhr Mittagessen \n14:30 Uhr Begrüßung durch Vertreter*innen des Performing Arts Programm\, des LAFT Berlin\, des Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch) und der Schaubude Berlin \n14:45 Uhr Vorträge\nDie nächsten 12 Jahre re:publica: Thematische Vorahnungen\nAndreas Gebhard (re:publica)\nDigital Intimacy and Societal Change (in Englischer Sprache)\nAgnes Karolina Bakk (Moholy-Nagy University of Art and Design\, Budapest)\nSpeculative Thoughts on Immersion\, Performance and Real Virtuality (in Englischer Sprache)\nFernanda Parente (Kuratorin\, Berlin)\nProspective Aspects of Independent Gamedesign\nGeorg Hobmeier (Gamedesigner\, Wien) \n16:30 Uhr Kaffeepause \n17:00 Uhr Abschlusspanel\nDigitalität als Kulturtechnik einer transdisziplinären Theaterlandschaft\nMit: Clara Ehrenwerth (machina eX)\, Friedrich Kirschner (Studiengang „Spiel && Objekt” Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch)\nModeration: Felizitas Stilleke \n18:30 Uhr Ausklang und Imbiss \nZugänglichkeit\nDas Foyer und der Saal der Schaubude Berlin sind barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung. Der Zugang zum Saal ist über einen separaten Eingang möglich. Bitte melden Sie sich beim Café im Foyer. Barrierefreie Sanitäranlagen sind vom Saal aus frei zugänglich. Es stehen bis zu acht Rollstuhlplätze zur Verfügung. Die Kleine Bühne der Schaubude Berlin ist eingeschränkt barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung\, da eine einzelne Stufe vorhanden ist. Das KON-Zimmer der Schaubude Berlin ist nur über eine Treppe zu erreichen und daher nicht barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung. Der S-Bahnhof „Greifswalder Straße“ ist barrierefrei. Der Bahnhof verfügt über einen Aufzug mit Sprachausgabe (zwischen Bahnsteig und Bahnhofshalle) sowie ein Blindenleitsystem. Die Straßenbahn-Haltestelle „Greifswalder Straße“ verfügt über ein Blindenleitsystem; der Ampelübergang verfügt über eine Blindeneinrichtung. Parkplätze sind im Bereich Storkower Straße verfügbar. \nDie Workshops sind intensive\, konzentrierte Arbeitsformate\, bei denen es manchmal richtig still sein muss\, damit die Teilnehmer*innen gut arbeiten können. Bei den Tischgesprächen muss es nicht still sein\, da reden viele Leute und man kann sich frei bewegen. Bei den Vorträgen muss es nicht unbedingt die ganze Zeit still sein\, aber die Themen sind kompliziert und viele Leute müssen sich konzentrieren\, um die Inhalte zu verstehen.\nEs gibt die ganze Zeit kostenfrei Wasser und Snacks. Es gibt die Möglichkeit\, sich in einen ruhigen Raum zurückzuziehen. \nDie Performersion International ist eine Kooperation des Performing Arts Programm Berlin mit der Schaubude Berlin und dem Studiengang Spiel && Objekt der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.
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SUMMARY:Argumented Reality: WORK LIFE SPACE – wie wollen wir leben?
DESCRIPTION:ARGUMENTED REALITY @Sartorius. WORK LIFE SPACE – wie wollen wir leben?\n—- Um die Tickets zu kaufen\, einfach auf die PayPal-Seite gehen\, dort kommt eine Auswahl für Kreditkarte\, Giro-Karte\, etc. —- (Bei Problemen bitte an tamara@startraum-goettingen.de wenden) \nSTREET DANCE\, LIVE-MUSIK\, THEATER\, PHILOSOPHY TO GO\nArgumented Reality\, das Event für alle\, die Lust auf Unterhaltung und Denken haben! \nDarum gehts: \nWir sind Raumwesen. Raumfahrer*innen. Träumer*innen. Auf- und Wegräumer*innen. Wir brauchen Arbeitsräume\, Wohnräume\, Freiräume\, Schutzräume\, Spielräume. Welche Räume wollen wir uns in Zukunft geben? Wie wollen wir leben? Wie arbeiten? Und vor allem: wo? Ein Abend über die Macht des Raums\, die Work-Life-Spaces der Zukunft und den Open Space im Kopf. \nDie nächste Veranstaltung der philosophischen Event-Reihe Argumented Reality findet bei unserem Kooperationspartner Sartorius statt. Eine Gelegenheit\, das neu gebaute Forum des Unternehmens zu entdecken! \nMit: Urban Dance Team 1st cut\, Musiker und Performer Mittekill\, Astrophysiker René Heller\, Designer Paul van Laar\, Freigeist-Bar und vielem mehr. \nArgumented Reality ist smarte Unterhaltung und angewandte Philosophie. Ein Mix aus philosophischem Talk\, Theater und Konzert. \n​“Eine praxisorientierte Anleitung zum Selber-Denken“ (Göttinger Tageblatt) \n—- Kostenloser SHUTTLE-Service vom StartRaum zu Sartorius -Nur mit Anmeldung! —-\nAnmeldung zum Shuttle unter: E-Mail an tamara@startraum-goettingen.de. – first come\, first serve ?\nShuttle-Start: 19:00 Uhr vor dem StartRaum Göttingen (Friedrichstr. 3-4\, 37037 Göttingen)\n22:30 Uhr zurück \n_______________________________________________________________________________ \nÜber den StartRaum \nDer StartRaum ist ein CoWorking- und Innovations-Space in Göttingen. Neben Arbeitsplätzen für Freiberufler*innen\, Gründer*innen und Firmenmitarbeiter*innen\, bieten wir Platz für Seminare\, Workshops und Events in innovativer und kreativer Atmosphäre. \nLust auf eine Woche kostenlos Coworken? Dann schreibt uns! Oder abonniert unseren Newsletter\, um keine Infos zu neuen Veranstaltungen zu verpassen.
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