BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//nextReality.Hamburg e.V. - ECPv6.5.1.6//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:nextReality.Hamburg e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://nextreality.hamburg
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für nextReality.Hamburg e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200130T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200131T200000
DTSTAMP:20260404T201124
CREATED:20200129T085811Z
LAST-MODIFIED:20200129T085811Z
UID:10000188-1580382000-1580500800@nextreality.hamburg
SUMMARY:Performersion International – Arts\, Digitality\, Practice
DESCRIPTION:Performersion International – Arts\, Digitality\, Practice\nEin Fachkongress zur performativen Anwendung digitaler Technologien\nAuf der Performersion International werden gemeinsam mit regionalen und internationalen Expert*innen zukünftige\, digitale Möglichkeiten für Künstler*innen und Akteur*innen der Performing Arts reflektiert und weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Aneignung von digitalen Produktionsmitteln\, das Erlernen neuer Ästhetiken sowie die Vermittlung von Fachwissen und digitalen Werkzeugen\, um die Beteiligten als selbstermächtigte digitale Akteur*innen zu stärken. Der Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Schaubude Berlin\, dem Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und der re:publica bietet zudem Tischgespräche\, die die ganze Vielfalt digitaler Anwendungen in den Performing Arts präsentieren\, sowie Vorträge und ein Panel zu den aktuellen Fragen der künstlerischen Praxis in einer digitalen Welt. \nIn den Workshops am Donnerstag\, dem 30. Januar\, werden Kulturschaffende ermächtigt\, den Designprozess von Computerspielen nachzuvollziehen und Übertragungen auf die Performing Arts zu entwickeln. Akteur*innen mit Schwerpunkt in der Textproduktion und Stoffentwicklung können in einem Workshop Programmier-Sprachen als logische Fortsetzung dramatischer und poetischer Sprachen kennenlernen. Wer sich für site-spezifisches Arbeiten interessiert\, kann in einem Workshop das einfache Anlegen von GPS gestützten Anwendungen für smartphone-basierte Kunst erlernen. Am Abend heißen wir die Fellows der Akademie für Theater und Digitalität und die Menschen des Studiengangs „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zum informellen Austausch willkommen. \nAm Freitag\, dem 31. Januar\, stellen dann zahlreiche Künstler*innen und freie Gruppen in kleinen Tischgesprächen ihre Projekte vor und diskutieren Strategien\, Werkzeuge und nächste Herausforderungen. Am Mittag eröffnen wir den Konferenz-Teil der Performersion. In Vorträgen (größtenteils in Englischer Sprache) geht es um die performative Zukunft der Computergames und um die Bedeutung und Repräsentation elektronischer Bilder in den Künsten der Zukunft. Außerdem geht es um ein theoretisches Framework\, das Wechselwirkungen zwischen digitaler Intimität und gesellschaftlichem Wandel zu fassen versucht. Zum Ende bindet ein Panel die verschiedenen Stränge zu einem reflektierten Überblick zusammen und leitet in einen intensiven Austausch aller Mitwirkenden über. \nUm Anmeldung bis zum 28. Januar 2020 unter performersion@pap-berlin.de wird gebeten. \nProgramm\nDonnerstag\, 30. Januar 2020 \n11:00 Uhr Workshops\nHow to create smartphone based and GPS triggered applications?\nMit Sarah Buser\nHow to design a computer game?\nMit Georg Hobmeier (Gamedesigner\, Wien)\nWie kann man Programmiersprachen als Fortsetzung dramatischer und poetischer Sprachen erlernen?\nMit Martin Ganteföhr \n13:30 Uhr Mittagessen \n15:00 Uhr Fortsetzung der Workshops \n18:30 Uhr Feedbackrunde und Austausch\nMit den Fellows der Akademie für Theater und Digitalität und dem Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch \nFreitag\, 31. Januar 2020 \n11:00 Uhr Tischgespräche aus der digital/künstlerischen Praxis\nMenschen\, die häufig Konferenzen besuchen\, berichten oft\, dass sie die besten Gespräche in einer gemischten Konstellation aus alten Bekanntschaften und neu kennengelernten Menschen hatten. Wir versuchen diese Erkenntnis zu emulieren und laden zu Tischgesprächen ein\, bei denen viele in Berlin\, aber auch international erfolgreiche Künstler*innen Aspekte ihrer praktischen Arbeit beleuchten und den Austausch mit den Tischgästen suchen.\nMit: Dr. Frederika Tsai\, Anna Kpok (Almut Pape\, Emese Bodolay)\, CyberRäuber (Björn Lengers)\, Stefanie Fischer\, Eva-Maria Kraft\, Maria Pyatkova\, Sebastian Schlemminger\, Christian Römer\, Max Schumacher \n13:30 Uhr Mittagessen \n14:30 Uhr Begrüßung durch Vertreter*innen des Performing Arts Programm\, des LAFT Berlin\, des Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch) und der Schaubude Berlin \n14:45 Uhr Vorträge\nDie nächsten 12 Jahre re:publica: Thematische Vorahnungen\nAndreas Gebhard (re:publica)\nDigital Intimacy and Societal Change (in Englischer Sprache)\nAgnes Karolina Bakk (Moholy-Nagy University of Art and Design\, Budapest)\nSpeculative Thoughts on Immersion\, Performance and Real Virtuality (in Englischer Sprache)\nFernanda Parente (Kuratorin\, Berlin)\nProspective Aspects of Independent Gamedesign\nGeorg Hobmeier (Gamedesigner\, Wien) \n16:30 Uhr Kaffeepause \n17:00 Uhr Abschlusspanel\nDigitalität als Kulturtechnik einer transdisziplinären Theaterlandschaft\nMit: Clara Ehrenwerth (machina eX)\, Friedrich Kirschner (Studiengang „Spiel && Objekt” Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch)\nModeration: Felizitas Stilleke \n18:30 Uhr Ausklang und Imbiss \nZugänglichkeit\nDas Foyer und der Saal der Schaubude Berlin sind barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung. Der Zugang zum Saal ist über einen separaten Eingang möglich. Bitte melden Sie sich beim Café im Foyer. Barrierefreie Sanitäranlagen sind vom Saal aus frei zugänglich. Es stehen bis zu acht Rollstuhlplätze zur Verfügung. Die Kleine Bühne der Schaubude Berlin ist eingeschränkt barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung\, da eine einzelne Stufe vorhanden ist. Das KON-Zimmer der Schaubude Berlin ist nur über eine Treppe zu erreichen und daher nicht barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung. Der S-Bahnhof „Greifswalder Straße“ ist barrierefrei. Der Bahnhof verfügt über einen Aufzug mit Sprachausgabe (zwischen Bahnsteig und Bahnhofshalle) sowie ein Blindenleitsystem. Die Straßenbahn-Haltestelle „Greifswalder Straße“ verfügt über ein Blindenleitsystem; der Ampelübergang verfügt über eine Blindeneinrichtung. Parkplätze sind im Bereich Storkower Straße verfügbar. \nDie Workshops sind intensive\, konzentrierte Arbeitsformate\, bei denen es manchmal richtig still sein muss\, damit die Teilnehmer*innen gut arbeiten können. Bei den Tischgesprächen muss es nicht still sein\, da reden viele Leute und man kann sich frei bewegen. Bei den Vorträgen muss es nicht unbedingt die ganze Zeit still sein\, aber die Themen sind kompliziert und viele Leute müssen sich konzentrieren\, um die Inhalte zu verstehen.\nEs gibt die ganze Zeit kostenfrei Wasser und Snacks. Es gibt die Möglichkeit\, sich in einen ruhigen Raum zurückzuziehen. \nDie Performersion International ist eine Kooperation des Performing Arts Programm Berlin mit der Schaubude Berlin und dem Studiengang Spiel && Objekt der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.
URL:https://nextreality.hamburg/event/performersion-international-arts-digitality-practice-2/
LOCATION:Am Sandtorkai 27/28\, Hamburg\, Hamburg\, 20457\, Deutschland
CATEGORIES:Events Deutschlandweit,Talk
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://nextreality.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/2020-01-30_PerformingArtsBerlin-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200130T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200131T200000
DTSTAMP:20260404T201124
CREATED:20200129T114201Z
LAST-MODIFIED:20200129T114201Z
UID:10000190-1580382000-1580500800@nextreality.hamburg
SUMMARY:Performersion International – Arts\, Digitality\, Practice
DESCRIPTION:Performersion International – Arts\, Digitality\, Practice\nEin Fachkongress zur performativen Anwendung digitaler Technologien\nAuf der Performersion International werden gemeinsam mit regionalen und internationalen Expert*innen zukünftige\, digitale Möglichkeiten für Künstler*innen und Akteur*innen der Performing Arts reflektiert und weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Aneignung von digitalen Produktionsmitteln\, das Erlernen neuer Ästhetiken sowie die Vermittlung von Fachwissen und digitalen Werkzeugen\, um die Beteiligten als selbstermächtigte digitale Akteur*innen zu stärken. Der Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Schaubude Berlin\, dem Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und der re:publica bietet zudem Tischgespräche\, die die ganze Vielfalt digitaler Anwendungen in den Performing Arts präsentieren\, sowie Vorträge und ein Panel zu den aktuellen Fragen der künstlerischen Praxis in einer digitalen Welt. \nIn den Workshops am Donnerstag\, dem 30. Januar\, werden Kulturschaffende ermächtigt\, den Designprozess von Computerspielen nachzuvollziehen und Übertragungen auf die Performing Arts zu entwickeln. Akteur*innen mit Schwerpunkt in der Textproduktion und Stoffentwicklung können in einem Workshop Programmier-Sprachen als logische Fortsetzung dramatischer und poetischer Sprachen kennenlernen. Wer sich für site-spezifisches Arbeiten interessiert\, kann in einem Workshop das einfache Anlegen von GPS gestützten Anwendungen für smartphone-basierte Kunst erlernen. Am Abend heißen wir die Fellows der Akademie für Theater und Digitalität und die Menschen des Studiengangs „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zum informellen Austausch willkommen. \nAm Freitag\, dem 31. Januar\, stellen dann zahlreiche Künstler*innen und freie Gruppen in kleinen Tischgesprächen ihre Projekte vor und diskutieren Strategien\, Werkzeuge und nächste Herausforderungen. Am Mittag eröffnen wir den Konferenz-Teil der Performersion. In Vorträgen (größtenteils in Englischer Sprache) geht es um die performative Zukunft der Computergames und um die Bedeutung und Repräsentation elektronischer Bilder in den Künsten der Zukunft. Außerdem geht es um ein theoretisches Framework\, das Wechselwirkungen zwischen digitaler Intimität und gesellschaftlichem Wandel zu fassen versucht. Zum Ende bindet ein Panel die verschiedenen Stränge zu einem reflektierten Überblick zusammen und leitet in einen intensiven Austausch aller Mitwirkenden über. \nUm Anmeldung bis zum 28. Januar 2020 unter performersion@pap-berlin.de wird gebeten. \nProgramm\nDonnerstag\, 30. Januar 2020 \n11:00 Uhr Workshops\nHow to create smartphone based and GPS triggered applications?\nMit Sarah Buser\nHow to design a computer game?\nMit Georg Hobmeier (Gamedesigner\, Wien)\nWie kann man Programmiersprachen als Fortsetzung dramatischer und poetischer Sprachen erlernen?\nMit Martin Ganteföhr \n13:30 Uhr Mittagessen \n15:00 Uhr Fortsetzung der Workshops \n18:30 Uhr Feedbackrunde und Austausch\nMit den Fellows der Akademie für Theater und Digitalität und dem Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch \nFreitag\, 31. Januar 2020 \n11:00 Uhr Tischgespräche aus der digital/künstlerischen Praxis\nMenschen\, die häufig Konferenzen besuchen\, berichten oft\, dass sie die besten Gespräche in einer gemischten Konstellation aus alten Bekanntschaften und neu kennengelernten Menschen hatten. Wir versuchen diese Erkenntnis zu emulieren und laden zu Tischgesprächen ein\, bei denen viele in Berlin\, aber auch international erfolgreiche Künstler*innen Aspekte ihrer praktischen Arbeit beleuchten und den Austausch mit den Tischgästen suchen.\nMit: Dr. Frederika Tsai\, Anna Kpok (Almut Pape\, Emese Bodolay)\, CyberRäuber (Björn Lengers)\, Stefanie Fischer\, Eva-Maria Kraft\, Maria Pyatkova\, Sebastian Schlemminger\, Christian Römer\, Max Schumacher \n13:30 Uhr Mittagessen \n14:30 Uhr Begrüßung durch Vertreter*innen des Performing Arts Programm\, des LAFT Berlin\, des Studiengang „Spiel && Objekt“ der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch) und der Schaubude Berlin \n14:45 Uhr Vorträge\nDie nächsten 12 Jahre re:publica: Thematische Vorahnungen\nAndreas Gebhard (re:publica)\nDigital Intimacy and Societal Change (in Englischer Sprache)\nAgnes Karolina Bakk (Moholy-Nagy University of Art and Design\, Budapest)\nSpeculative Thoughts on Immersion\, Performance and Real Virtuality (in Englischer Sprache)\nFernanda Parente (Kuratorin\, Berlin)\nProspective Aspects of Independent Gamedesign\nGeorg Hobmeier (Gamedesigner\, Wien) \n16:30 Uhr Kaffeepause \n17:00 Uhr Abschlusspanel\nDigitalität als Kulturtechnik einer transdisziplinären Theaterlandschaft\nMit: Clara Ehrenwerth (machina eX)\, Friedrich Kirschner (Studiengang „Spiel && Objekt” Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch)\nModeration: Felizitas Stilleke \n18:30 Uhr Ausklang und Imbiss \nZugänglichkeit\nDas Foyer und der Saal der Schaubude Berlin sind barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung. Der Zugang zum Saal ist über einen separaten Eingang möglich. Bitte melden Sie sich beim Café im Foyer. Barrierefreie Sanitäranlagen sind vom Saal aus frei zugänglich. Es stehen bis zu acht Rollstuhlplätze zur Verfügung. Die Kleine Bühne der Schaubude Berlin ist eingeschränkt barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung\, da eine einzelne Stufe vorhanden ist. Das KON-Zimmer der Schaubude Berlin ist nur über eine Treppe zu erreichen und daher nicht barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung. Der S-Bahnhof „Greifswalder Straße“ ist barrierefrei. Der Bahnhof verfügt über einen Aufzug mit Sprachausgabe (zwischen Bahnsteig und Bahnhofshalle) sowie ein Blindenleitsystem. Die Straßenbahn-Haltestelle „Greifswalder Straße“ verfügt über ein Blindenleitsystem; der Ampelübergang verfügt über eine Blindeneinrichtung. Parkplätze sind im Bereich Storkower Straße verfügbar. \nDie Workshops sind intensive\, konzentrierte Arbeitsformate\, bei denen es manchmal richtig still sein muss\, damit die Teilnehmer*innen gut arbeiten können. Bei den Tischgesprächen muss es nicht still sein\, da reden viele Leute und man kann sich frei bewegen. Bei den Vorträgen muss es nicht unbedingt die ganze Zeit still sein\, aber die Themen sind kompliziert und viele Leute müssen sich konzentrieren\, um die Inhalte zu verstehen.\nEs gibt die ganze Zeit kostenfrei Wasser und Snacks. Es gibt die Möglichkeit\, sich in einen ruhigen Raum zurückzuziehen. \nDie Performersion International ist eine Kooperation des Performing Arts Programm Berlin mit der Schaubude Berlin und dem Studiengang Spiel && Objekt der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.
URL:https://nextreality.hamburg/event/performersion-international-arts-digitality-practice/
LOCATION:Schaubude Berlin\, Greifswalder Straße 81-84\, Berlin\, 10405\, Deutschland
CATEGORIES:Events Deutschlandweit,Talk
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://nextreality.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/2020-01-30_PerformingArtsBerlin.jpg
GEO:52.5408215;13.4389117
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Schaubude Berlin Greifswalder Straße 81-84 Berlin 10405 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Greifswalder Straße 81-84:geo:13.4389117,52.5408215
END:VEVENT
END:VCALENDAR